Schwerpunkt
Naturheilpraxis 01/2020

Wie Milchsäure die Darmgesundheit beeinflusst

Die richtigen Nährstoffe für das Mikrobiom

Die Zusammenhänge zwischen dem körpereigenen Säure-Basen-Gleichgewicht, dem Stoffwechsel und dem Darmmikrobiom rücken immer stärker in den Fokus der Wissenschaft. Die Verdauung im Darm funktioniert nur dann optimal, wenn die Bakterien bei konstanten pH-Werten arbeiten können. Doch aufgrund unserer ungesunden Lebensweise mit einseitiger Ernährung wird dies zunehmend problematisch. Zur Unterstützung des physiologischen pH-Milieus hat sich rechtsdrehende Milchsäure in Kombination mit Zink-Histidin und Pfefferminzöl (RMS TRIComplex, Fa. Quiris) bewährt, als natürliche Ergänzung zu einer gesunden Ernährungsweise.

Ein Beitrag von Dr. Philipp Rommelmann
Lesezeit: ca. 7 Minuten
Abb. 1: Darmbakterien, grafische Darstellung Alex / stock.adobe.com

An allen Auf-, Um- und Abbauprozessen im menschlichen Organismus sind Enzyme beteiligt. Ihre Wirkung entfalten diese körpereigenen Eiweißstoffe auf ganz unterschiedliche Weise, und doch ist ihnen eines gemein: Nur wenn die äußeren Umstände stimmen, können sie effektiv arbeiten. Neben einer weitgehend konstanten Körpertemperatur zwischen 36 und 37 °C ist auch ein gut eingestellter pH-Wert ein wichtiger Parameter für den uneingeschränkten Ablauf aller biochemischen Prozesse im Körper.

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Naturheilpraxis 01/2020

Erschienen am 02. Januar 2020