Krebsforum
Naturheilpraxis 12/2021

Tumorerkrankungen – Augendiagnose und die Möglichkeit der Früherkennung

Früherkennung ist ein entscheidender Faktor für den Verlauf und die Therapie der Tumorerkrankungen. In diesem Beitrag geht es um die speziellen Möglichkeiten, aber auch Grenzen der Befunderhebung aus dem Auge – vor allem im Hinblick auf eine individuelle Prophylaxe und Therapie.

Ein Beitrag von Hermann Biechele
Lesezeit: ca. 10 Minuten

Petra Kropf hat in der letzten Septemberausgabe der Naturheilpraxis ausführliche augendiagnostische Hinweise auf ein mögliches Tumorgeschehen gegeben und anhand von praktischen Beispielen belegt (1). Strukturzeichen, Depositionszeichen, reflektorische Zeichen, Furchen und Pigmente sind nicht nur augendiagnostische Einzelmerkmale, die durchaus einen Bezug zu einem Organ und seinen Funktionen haben können. In der Summe erhalten wir darüber hinaus ein einzigartiges Irismuster als Kennzeichen der ganz persönlichen Individualkonstitution. Diese ergibt sich aus der Grundkonstitution in Kombination mit den verschiedenen Dispositionen und Diathesen.

Es herrscht in Fachkreisen eine große Übereinstimmung: Das sichere Krebszeichen in der Iris gibt es nicht, Krebs ist aus der Iris allein nicht zu diagnostizieren. Dass dies außerhalb der Fachkreise zum Teil anders verstanden wurde, daran dürften auch die Iridologinnen und Iridologen selbst nicht ganz unschuldig sein. Denn in ihrem Sprachgebrauch tauchen immer wieder Formulierungen wie „Verdacht auf maligne Entartung“ und ähnliches auf. Günther Lindemann weist auf diesen Punkt ausdrücklich hin und erläutert, dass damit im Wesentlichen der Zeitfaktor angesprochen ist: „Dass ein Zeichen vorhanden ist, sehen wir, aber wann dieser Zustand begonnen hat und wie lange die Zeit noch läuft, das wissen wir in den meisten Fällen nicht.“ (2)

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Naturheilpraxis 12/2021

Erschienen am 01. Dezember 2021