Horizont
Naturheilpraxis 01/2022

Toxisch wirksame Substanzen und chronische Krankheitsbilder

Energetischer Fingerabdruck durch physikalische Ganzkörpermessung

Seit Jahren bekomme ich in meiner Privatpraxis Fälle mit chronischen Symptomen, denen zuvor nicht nachhaltig geholfen werden konnte. Ich wollte deshalb mehr Daten über den Zustand eines Körpers erhalten und führe komplementär zur allgemeinen Anamnese immer eine physikalische Ganzkörpermessung durch, die mit einem energetischen Fingerabdruck vergleichbar ist.

Ein Beitrag von Dr. med. Erika Kirgis
Lesezeit: ca. 8 Minuten

In der heutigen modernen Zeit muss sich der Organismus mit immer mehr Fremdstoffen auseinandersetzen, die für ihn neu und zumindest teilweise sehr belastend sind. Über die Nahrung, Hygiene- und Kosmetikartikel, Kleidung, Umweltluft, Elektrosmog etc. sind wir immer mehr Belastungen ausgesetzt. Chemikalien aller Art werden in der verarbeitenden Industrie eingesetzt und großzügig in unserer Umwelt verteilt. Dazu kommt eine immer größer werdende Strahlenbelastung. Um mit diesen Herausforderungen zurechtzukommen, benötigt es ein sehr gutes Immunsystem und eine hohe Leistungs- und Anpassungsfähigkeit aller Körpersysteme.

Viele Erkrankungen gründen auf der Annahme, dass unser Organismus mit dieser Situation überfordert ist und dass die unterschiedlichsten Symptome auf dieser Kausalität basieren. In meiner Praxis fällt auf, dass bei fast jedem Patienten, bei dem ich eine physikalische Ganzkörpermessung durchführe, eine energetische toxische Belastung vorliegt, besonders bei chronisch Kranken. Dabei sind oft lange Listen der energetischen Auswertung unerwünschter Mikroorganismen in der Messung zu sehen. Dies verwundert wenig, da ein geschwächtes System schädigenden Eindringlingen Tür und Tor öffnet – es kann sich nicht mehr wehren. Fast 5 400 digitalisierte Substanzen u. a. aus den Bereichen Allergie, Impfstoffe, Medikamente, Homöopathie und Mikroorganismen werden bei jeder Messung automatisch auf Resonanz mit dem elektromagnetischen Feld des Körpers verifiziert und geben wertvolle zusätzliche Hinweise.

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Naturheilpraxis 01/2022

Erschienen am 04. Januar 2022