Hinsichtlich der Wirksamkeit von Lebertees kann man geteilter Meinung sein, insbesondere da es keine Wirkstoffe gibt, welche die beiden idealen Eigenschaften hierfür in sich vereinigen würden: Wirksamkeit aufs Leberparenchym und Wasserlöslichkeit. Der Beitrag zeigt dennoch sinnvolle Teerezepturen und erklärt, wie sie wirken.

Was ist eigentlich ein Tee?

Als Tee bezeichnet man wässrige Drogen- oder Frischpflanzenauszüge, die von Seiten des Anwenders auf verschiedene Weisen hergestellt werden sollten. Dazu bedarf es einer Anleitung, die in der Regel aus der Signatur des Rezeptes ersichtlich sein muss. Trotzdem empfiehlt es sich, jede Teeverschreibung mit dem Patienten in der Praxis durchzusprechen und ihn darauf hinzuweisen, wie genau er nun diesen wässrigen Auszug herzustellen hat. In aller Regel verschreibt man Mischungen als Tee, selten nur eine Monodroge. Um für den Anwender die optimale Menge für die Teezubereitung zu bekommen, empfiehlt man ihm: Nimm pro Tasse so viel Tee, wie sich bequem mit den ersten drei Fingern greifen lässt, und eine gleiche Menge noch zusätzlich (for the pot = für die Kanne, wie der Brite sagen würde). Die gängigen Arten hierfür sind: