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Naturheilpraxis 08/2022

Störungen durch Schwermetalle begleiten

Schwermetall-Belastungen können zu Blockaden in der Grundregulation des Organismus führen. Bleiben diese Belastungen zunächst auch häufig unbemerkt, entwickeln sich im Laufe der Zeit vermehrt unspezifische Symptome wie Überempfindlichkeiten, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Konzentrationsstörungen, Nervosität oder Erschöpfungszustände. Auch chronischer Pilzbefall und bestehende oder schlummernde rheumatische Symptomenkomplexe können durch Schwermetallablagerungen befeuert werden.

Ein Beitrag von Christine Baumann
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Quecksilber-Absonderungen aus Zahnfüllungen, schwermetallhaltige Pestizidrückstände, Gifte aus Zigarettenrauch und Abgasen und andere Umweltschadstoffe können sich im gesamten Organismus ablagern. Sie stören Regelkreise und Enzymfunktionen und belasten Stoffwechsel sowie Ausleitungsorgane. Eine Ausleitung von Schwermetallen kann bei vielen chronischen Erkrankungen Erleichterung bringen und lindert nicht selten schmerzhafte Zustände und Entzündungsprozesse im Rahmen von rheumatischen Erkrankungen.

Hilfe aus der Pflanzenwelt

Besteht ein Verdacht auf Schwermetallbelastung, sind mehrere Schritte zur Reinigung erforderlich. Zunächst müssen abgelagerte Substanzen aus Fett- und Bindegewebe gelöst werden. Um diese ausleitungsfähig zu machen, müssen sie beispielsweise durch gerbstoffhaltige Pflanzen oder Mineralstoffe gebunden werden. Und schließlich müssen die Ausleitungsorgane angeregt werden, um die gebundenen Komplexe zur Ausscheidung zu bringen.

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Naturheilpraxis 08/2022

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Erschienen am 02. August 2022