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Naturheilpraxis 06/2018

Sportverletzungen und Traumata – behandeln und vorbeugen

Mit der Siener-Therapie NPSO

Die Siener-Therapie NPSO (Neue Punktuelle Schmerz- und Organtherapie) eignet sich hervorragend zur Behandlung von Sportverletzungen und ist in den 1980er-Jahren vom Koblenzer Heilpraktiker Rudolf Siener auch mit dem Wunsch entwickelt worden, Sportlern und Schmerzpatienten schneller und effektiver zu helfen. Behandelbar ist sowohl das akute Trauma mit seinen Entzündungszeichen als auch die Chronifizierung, beispielsweise ein Impingementsyndrom, außerdem können die Spätfolgen von sportlichen Überlastungen in Form einer Arthrose behandelt werden.

Ein Beitrag von Christian Schütte
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Wichtig ist auch, weiteren Verletzungen vorzubeugen, wobei die Statikkorrektur eine zentrale Rolle spielt. Therapiert wird in der Regel nichtinvasiv mit frequenzmoduliertem und magnetverstärktem Lumineszenzfarblicht, an Therapiepunkten entfernt vom eigentlichen Schmerzgeschehen. Die Therapiepunkte befinden sich in der Fascia superficialis und der Fascia profunda, sie stellen sich als sogenannte Faszienknotenpunkte dar. Der Impuls und die örtliche Entspannung werden über Faszienbahnen weitergeleitet.

Bei Sportverletzungen, die sich Freizeit- und Leistungssportler zuziehen, unterscheidet man zwischen akuten Sportverletzungen (traumatisch bedingt), chronischen Sportverletzungen (Über- bzw. Fehlbelastungsschäden) und Folgeschäden (z.B. Arthrose).
Die häufigsten akuten Verletzungen sind Prellungen und Verstauchungen (35,5 %). Es folgen Knochenbrüche und Verrenkungen (28,4 %) sowie Verletzungen von Sehnen, Bändern und Muskeln (22,5 %). Jede Sportart hat ihre bestimmtenRisiken.
Man unterscheidet endogene Verletzungen, die ohne äußere Einwirkung entstehen, zum Beispiel nach fehlerhaftem Training oder Überanstrengung, sowie exogene Verletzungen, die der Sportler durch äußere Einwirkung erleidet.

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Naturheilpraxis 06/2018

Erschienen am 01. Juni 2018