Die WHO schätzt, dass die Depression bis 2020 weltweit die zweithäufigste Erkrankung sein wird. Die Zahl der Menschen, die sich leer, traurig, überfordert und ausgebrannt fühlen, keinen Sinn mehr in ihrem Leben oder ihrer Tätigkeit finden, nimmt zu. Allgemein steigt die Zahl der Patienten mit psychischen Störungen. Der Beitrag zeigt, wie wir mit Schüßler-Salzen helfen können.

Wenn wir über den Tellerrand blicken, müssen wir uns mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Welche Konstitution bringt der Patient mit? Wie stabil oder instabil ist er psychisch und physisch? Wie ist er geprägt von seiner Erziehung, seinem Elternhaus, seiner Schulbildung und seinem Beruf (Beruf als Berufung)? Wie hat er gelernt, mit Herausforderungen umzugehen? Haben die Eltern ihm Lösungen vorgelebt oder steckten sie den Kopf schnell in den Sand, gaben also in Krisen auf, anstatt nach Lösungen zu suchen?