Fachforum
Naturheilpraxis 02/2019

Rhythmik und Heilkunst: Die Lebensrhythmik

So wie die Natur bestimmten Rhythmen folgt, ist auch unser Leben von Rhythmen geprägt. Gerät der Rhythmus aus dem Takt oder geht er gar verloren, wirkt sich das negativ auf unseren geistig beseelten Körper aus. Mit der Lebensrhythmik beginnen wir unsere Beitragsreihe zur Bedeutung der Rhythmik für unsere Gesundheit.

Ein Beitrag von Christoph Prœller
Lesezeit: ca. 11 Minuten

Tasten und spüren Sie ganz bewusst für ein paar Minuten Ihren Puls und konzentrieren Sie sich später eine gewisse Zeit auf ihren Atemrhythmus. – Können Sie sich ein Leben ohne Herz- und Atemrhythmus vorstellen?

Sie leben den Tagesrhythmus: Natürlicherweise gehen Sie tagsüber Ihrer Arbeit nach, und in der Nacht schlafen Sie. Am Vormittag fühlen Sie sich nach ausreichend Schlaf frisch, munter und kräftig, und am Abend lassen Ihre Kräfte nach, Sie entspannen sich und werden langsam müde.
Und wetten, dass Sie auch den Jahresrhythmus mehr oder weniger leben? Im Frühling haben Sie Frühlingsgefühle, im Sommer erleben sie seine Leichtigkeit, im Herbst neigen Sie mehr oder weniger zur Herbstdepression, und im Winter machen Sie sich Gedanken zur Gestaltung der sich anbahnenden Frühlings- und Sommerzeit.

Sie können garantiert auch gewisse Zeiträume bzw. Einschnitte im menschlichen Lebenslauf benennen: Geburt, Pubertät, Jugend, Midlife-Crisis, Ende des Arbeitslebens, Alter und Tod.

Abb. 1: Der Mensch im Rad seines Lebens (Fludd, R.: Utriusque Cosmi. Band I, Oppenheim, 1617) Christoph Proœller

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Naturheilpraxis 02/2019

Erschienen am 01. Februar 2019