In Deutschland leben schätzungsweise 2 Millionen Menschen mit Psoriasis. Je nach Schweregrad kann die Erkrankung die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen.

Immer häufiger wird bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis inzwischen eine systemische Therapie verordnet. Sie kann zu einer deutlichen Verbesserung der kutanen Manifestationen der Erkrankung beitragen. Ebenso werden die Beschwerden im Falle einer Psoriasis-Arthritis gelindert. Darüber hinaus kann das Risiko für kardiovaskuläre Folgeerkrankungen reduziert werden. Werden die verordneten Medikamente nicht vertragen, kann die Therapietreue jedoch gering sein. Das angestrebte Behandlungsziel wird dann unter Umständen nicht erreicht. Im Rahmen eines integrativen Therapieansatzes ist es möglich, die Verträglichkeit der eingesetzten Immunsuppressiva zu verbessern (1).