Fachforum
Naturheilpraxis 04/2021

Naturmedizinische Impfbegleitung

Ein Konzept nach Dr. med. Harald Herget

Jede Impfung, sei es mit Lebend-, Tot-, Mikropartikel- oder Vektorimpfstoff stellt eine Herausforderung für das Immunsystem dar und kann sogar eine Belastung sein. Zum Beispiel bei akuten Infekten sollte daher nicht geimpft werden.

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Pressemitteilung Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH

Bei Patienten mit chronischen Erkrankungen erachtet Dr. Herget eine Vorbereitung auf eine Impfung als sinnvoll. Er empfiehlt sie aber auch für beschwerdefreie Impfkandidaten.

Aus Sicht von Dr. Herget sind dabei drei Faktoren wesentlich:

  1. Besonders wichtig ist es, einen ausreichenden Vitamin-C-Spiegel zu sicherzustellen, um eine adäquate Immunreaktion zu gewährleisten und vor oxidativem Stress und überschießenden Entzündungs-Reaktionen zu schützen. Vitamin C ist einerseits für Bildung und Funktion der T-Zellen mitverantwortlich, die für den angestrebten Impfschutz notwendig sind. Andererseits schützt es als Immunmodulator vor einer überschießenden Immunantwort, die zu Gefäß- und Organschäden führen kann. Auch auf eine ausreichende Versorgung mit anderen Vitaminen (Vitamin D, B-Vitamine) und Mikronährstoffen (z. B. Zink, Selen) ist zu achten.
  2. Darüber hinaus sollte man die mesenchymale Regulation verbessern.
  3. Wenn nötig, gilt es auch, die intestinale Immunbarriere bzw. das Mikrobioms zu stabilisieren.

Ziel dieser Maßnahmen ist die Aufrechthaltung der Homöostase. Wenn einer der drei genannten Punkte oder gar alle drei klinisch symptomatisch sind, sollten diese behandelt werden, um unerwünschten Impfreaktionen vorzubeugen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung hat Dr. Herget deshalb einen dreiteiligen Behandlungsplan zur Impfvorbereitung entwickelt, mit dem er seit ca. 20 Jahren erfolgreich arbeitet (alle Präparate Fa. Pascoe):