Jede Impfung, sei es mit Lebend-, Tot-, Mikropartikel- oder Vektorimpfstoff stellt eine Herausforderung für das Immunsystem dar und kann sogar eine Belastung sein. Zum Beispiel bei akuten Infekten sollte daher nicht geimpft werden.

Bei Patienten mit chronischen Erkrankungen erachtet Dr. Herget eine Vorbereitung auf eine Impfung als sinnvoll. Er empfiehlt sie aber auch für beschwerdefreie Impfkandidaten.

Aus Sicht von Dr. Herget sind dabei drei Faktoren wesentlich:

  1. Besonders wichtig ist es, einen ausreichenden Vitamin-C-Spiegel zu sicherzustellen, um eine adäquate Immunreaktion zu gewährleisten und vor oxidativem Stress und überschießenden Entzündungs-Reaktionen zu schützen. Vitamin C ist einerseits für Bildung und Funktion der T-Zellen mitverantwortlich, die für den angestrebten Impfschutz notwendig sind. Andererseits schützt es als Immunmodulator vor einer überschießenden Immunantwort, die zu Gefäß- und Organschäden führen kann. Auch auf eine ausreichende Versorgung mit anderen Vitaminen (Vitamin D, B-Vitamine) und Mikronährstoffen (z. B. Zink, Selen) ist zu achten.
  2. Darüber hinaus sollte man die mesenchymale Regulation verbessern.
  3. Wenn nötig, gilt es auch, die intestinale Immunbarriere bzw. das Mikrobioms zu stabilisieren.

Ziel dieser Maßnahmen ist die Aufrechthaltung der Homöostase. Wenn einer der drei genannten Punkte oder gar alle drei klinisch symptomatisch sind, sollten diese behandelt werden, um unerwünschten Impfreaktionen vorzubeugen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung hat Dr. Herget deshalb einen dreiteiligen Behandlungsplan zur Impfvorbereitung entwickelt, mit dem er seit ca. 20 Jahren erfolgreich arbeitet (alle Präparate Fa. Pascoe):

  1. Zur Behandlung eines ggf. vorliegenden Vitamin-C-Mangels verwendet er Pascorbin 7,5 g.
  2. Zur Verbesserung der mesenchymalen Reaktion unterstützt er den Säure-Basen-Haushalt mit Basentabs pH-balance Pascoe und empfiehlt eine Ausleitung mit der 3-Punkt-Therapie (Lymphdiaral Basistropfen SL, Juniperus Similiaplex und Quassia Similiaplex).
  3. Zur Unterstützung der intestinalen Barriere bzw. des Mikrobioms sollen die Betroffenen morgens Pascoflorin immun einnehmen.

Als klassisches homöopathisches Mittel zu Reduktion von unerwünschten Impfreaktionen setzt Dr. Herget Thuja D12 ein.

Diese Behandlung führt Dr. Herget insbesondere bei bestehenden chronischen Erkrankungen durch. Das gilt für chronische Entzündungen (Sinusitis, Bronchitis, Borreliose, Harnwegsinfektionen, Allergien und autoimmunologische Erkrankungen) genauso wie für psychische und neurodegenerative Erkrankungen (Depression, Chronic-Fatigue-Syndrom, chronisch-degenerative Erkrankungen), weil diese oftmals mit einem Vitamin-C-Mangel und deutlichem oxidativen Stress einhergehen.

Das wissenschaftliche Team von Pascoe berät Sie gerne und steht Ihnen für Fragen zur Verfügung. Auf Anfrage sendet Ihnen das Team das komplette Konzept von Herrn Dr. Herget gerne zu; schicken Sie dafür einfach eine E-Mail an therapieanfragen@pascoe.de. Die kostenfreie telfonische Beratung ist montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr unter Tel. 0641 7960988 zu erreichen.

Quelle

Pressemitteilung Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH