Die naturheilkundliche Therapie bei erhöhten Pap-Werten ist eine vielversprechende und lohnenswerte Angelegenheit und sollte in der beschriebenen Form den Pap-Wert bis zur nächsten Nachkontrolle unauffällig werden lassen – jedenfalls solange noch keine bedrohliche Entartung vorliegt.

Sobald der Wert Pap III oder IIID übersteigt oder wenn gar ein „Carcinoma in situ“ vorliegt, kann die Behandlung bestenfalls eine Begleitbehandlung zur Schulmedizin sein – wenn auch eine sehr sinnvolle.

Die Therapie an sich ist einfach; es muss nur sehr sorgfältig die Auswahl der therapeutischen Ebenen erfolgen, denn der Bedingungskomplex für Vaginalschleimhautveränderungen ist äußerst vielschichtig. Aufgrund der gebotenen Kürze geschieht die Darstellung zum Teil nur in tabellarischer, knapp kommentierter Form.