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Naturheilpraxis 07/2018

Natürlich in Balance – mit Hormon-Yoga

Yoga wird immer beliebter, auch weil es dabei hilft, zu entschleunigen, sich eine Pause vom hektischen Alltag zu gönnen und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen. Es gibt etliche Yoga-Stile und Mischformen davon – und es werden immer mehr. Bei uns sind vor allem die traditionellen Sivananda- und Iyengar-Yoga-Stile verbreitet sowie Vinyasa-Flow- bzw. Ashtanga-/Power-Yoga. Auch vom Trend Bikram-Yoga bzw. "Hot Yoga" hat man in den letzten Jahren gehört. Aber wussten Sie, dass es auch Hormon-Yoga gibt?

Ein Beitrag von Brigitta Kraus
Lesezeit: ca. 7 Minuten
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Warum gehört Yoga unbedingt zu einem gesunden Lebensstil?

Vor allem, weil es keine rein körperliche Praxis ist. Es ist tatsächlich ganzheitlich, auch wenn viele Menschen zum Yoga finden, weil sie Rückenprobleme haben, abnehmen oder entspannen wollen. Doch wenn man regelmäßig zu üben beginnt, kann man mit Effekten rechnen, die über einen trainierten Körper hinausgehen. Zum Beispiel bessere Konzentration, mehr Zufriedenheit und Gelassenheit. Yoga-Übende werden fröhlicher und sind voller Schwung und Energie. Zahlreiche wissenschaftliche Forschungsarbeiten und Studien belegen inzwischen die faszinierenden Wirkungen des Yoga.

Mein Weg zum Yoga: Aus Begeisterung wird Berufung

Auf den ersten Blick hat Yoga ursprünglich nicht viel mit meinem Studium der Kunstgeschichte zu tun. Dann aber doch. Im Yoga und in der Kunst geht es darum, eine größere, universellere Perspektive auf das Leben zu gewinnen. Das ist der Weg der Yogis und der Künstler gleichermaßen. Tief einatmen und tief ausatmen. Mich selbst zu Wort kommen lassen, mir die Zeit zu nehmen, auf meine innere Stimme, meinen Körper zu lauschen, mich wahrzunehmen und darauf zu achten, was mich bewegt. Wenn man es schafft, in Worte, Bilder oder Töne zu fassen, was man fühlt, dann ist es ein Kunstwerk.

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Naturheilpraxis 07/2018

Erschienen am 02. Juli 2018