Krebsforum
Naturheilpraxis 12/2021

Nachbetreuung von Tumorpatienten

Erholungsphase und Rezidivprophylaxe

Fast alle Patienten sind nach einer Tumorerkrankung stark geschwächt, sei es körperlich oder psychisch. Die Zahl der Hilfesuchenden ist groß. Gerade komplementäre Therapieformen bieten für diese Menschen einige vielversprechende Ansätze.

Ein Beitrag von Sabine Helbig
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Um eine optimale Betreuung leisten zu können, ist ein ausführliches Vorgespräch notwendig, für das ausreichend Zeit eingeplant werden sollte. Hier kann geklärt werden, welcher der im Folgenden genannten Ansatzpunkte sinnvoll sein kann. Dies sichert den schnellstmöglichen Nutzen der Therapie im Sinne einer spürbaren Erleichterung für den Betroffenen und fördert damit auch seine Motivation, mit der Therapie weiterzumachen.

Folgende vier Kategorien von Patienten werden in der Praxis vorstellig:

  1. nicht chirurgisch behandelt, aber Chemotherapie (evtl. kombiniert mit Strahlentherapie)
  2. chirurgisch behandelt ohne Chemo-, aber mit Strahlentherapie
  3. chirurgisch behandelt mit Chemotherapie (evtl. kombiniert mit Strahlentherapie)
  4. noch keine konventionelle Therapie, nur mit Diagnose

Diese Patienten erwarten eine komplementärmedizinische Unterstützung mit dem Wunsch einer Rezidivprophylaxe sowie der Minderung bzw. Behebung physischer und psychischer Beschwerden. Viele Patienten – aber auch Therapeuten – unterschätzen die Rolle der Psyche bei der Krebsentstehung. Hier ist es unabdinglich, Aufklärungsarbeit zu leisten. Sollte noch keine Psychotherapie begonnen worden sein, arbeite ich in der Beratung häufig mit spagyrischen Mischungen, die verschiedene energetische Aspekte von Erkrankungen abbilden. Berücksichtigung findet hierbei vor allem die Epigenetik: Bekanntlich können Ereignisse, die das Ablesen bestimmter genetischer Codes blockieren, weit zurückliegen. Hierbei sind die Spagyrik, aber auch ein kinesiologischer Stressabbau wertvolle Helfer.

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Naturheilpraxis 12/2021

Erschienen am 01. Dezember 2021