Horizont
Naturheilpraxis 04/2022

Lebendiges Wasser – biochemische und biophysikalische Aspekte

Das Thema "Ausleitung von Giften" aus dem Körper ist hochaktuell, da toxische Einlagerungen immer mehr als Ursache für eine Schwächung des menschlichen Organismus, seiner Stoffwechselleistung und seines Immunsystems erkannt werden. In diesem Zusammenhang wäre eine hexagonale Strukturierung des Wassers wünschenswert. Diese Zusammenhänge will ich hier etwas näher beleuchten.

Ein Kommentar von Nadeen Althoff
Lesezeit: ca. 6 Minuten
Chinnapong / shutterstock.com

Viele Nahrungsergänzungsmittel werden vorgeschlagen, die abgelagerte Schadstoffe oder Stoffwechselgifte besonders gut binden und ausleiten zu können. Es wird dazu auch immer betont, dass man viel trinken soll, damit die Schadstoffe schnell ausgeleitet werden können. Offensichtlich ist aber das Bewusstsein über einen natürlichen Qualitätszustand unseres Trinkwassers sehr divergent und oft konzeptionell fehlgeleitet. Wasser ist nicht gleich Wasser! Dieser Hinweis ist entscheidend, denn wenn das Trinkwasser nicht vital im ursprünglichen Sinne ist, wird es – durch mangelnde Bioverfügbarkeit – den Körper eher be- als entlasten. „Schlüssel und Schloss“ müssen im Organismus zusammenpassen.

Warum lagert der Körper Gifte im Gewebe ab?

Die Frage, warum sich Stoffe und Stoffwechselgifte überhaupt im Körper ablagern, ist die zentrale Frage dieses Artikels. Die Beantwortung ist relativ einfach: durch destrukturierte Nahrungsmittel – egal welcher Art! Struktur bedeutet aufbauende Energie. Nahrung ohne strukturbildende Kräfte kann man konsequenterweise kaum als etwas Nährendes bezeichnen. Für den Organismus bedeutet ein Mangel an aufbauenden Strukturkräften eine Störung der Ausgewogenheit zwischen Aufbau und Abbau und damit eine Störung seiner gesundheitlichen Stabilität.

Lesen Sie den vollen Artikel in

Naturheilpraxis 04/2022

Erschienen am 01. April 2022