Fachforum
Naturheilpraxis 11/2019

Informationsmedizin – sinnvolle Zusatzdaten für die Diagnostik?

Höchst wahrscheinlich war es ein nicht erkannter Wurmbefall, der ein Jahrzehnte andauerndes Martyrium auslöste. Viele Untersuchungen, belastende Behandlungen und Folgeerkrankungen führten den Organismus von Frau E. fast an seine Grenzen. Eine biophysikalische Ganzkörpermessung führte schließlich zu einem neuen Behandlungsansatz.

Ein Beitrag von Christiane Emig
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Biophysiker sind sich einig, dass lebende Organismen elektromagnetische Strahlung aufnehmen und abgeben, und dass damit ihre spezifischen Informationen biophysikalisch gemessen werden können. Biologische Prozesse finden geordnet in biologischen Feldern statt. Da Felder mit Lichtgeschwindigkeit reagieren, sorgt dies für Kontinuität und gibt einen Orientierungssinn. Das wiederum bewirkt, dass in der gesamten Zelle komplexe und äußerst effektive Steuerungsmechanismen vorhanden sind. Ebenso können Zellen miteinander kommunizieren, indem sie elektromagnetische Wellen auf unterschiedlichste Weise modulieren und anpassen – und dies alles sehr schnell (1).

Diese Erkenntnisse hat sich die biologische Informationsmedizin zunutze gemacht. Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass man interessante Hinweise über mögliche kausale Abläufe oder Blockaden im Organismus erhält, die sonst nicht offensichtlich sind. Zu einer gründlichen Anamnese gehört für mich deshalb eine biophysikalische Messung. Sie ist wie ein energetischer Fingerabdruck des Körpers.

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