Gute Nachrichten für Teetrinker: Chinesische Forscher fanden heraus, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Teekonsum und geistiger Gesundheit gibt. Anhand einer vergleichenden Übersichtsstudie mit über 48 000 Teilnehmern kamen sie zum Schluss: Menschen, die mehr Tee trinken, leiden seltener an Erkrankungen, die mit Störungen der Denkleistung zusammenhängen. Dabei ist auch die Dosierung relevant. Das Risiko einer geistigen Erkrankung verringert sich bei 100 ml getrunkenem Tee pro Tag um 6 %, bei 300 ml um 19 % und bei 500 ml um 29 %. Diese Erkenntnis trifft allerdings nur für bestimmte Sorten zu. Während der Konsum von grünem Tee die deutlichsten Ergebnisse aufwies, konnten beim Genuss von Oolong- oder schwarzem Tee keine positiven Effekte nachgewiesen werden. Trotz der förderlichen Wirkung sollte bei manchen Sorten deren hoher Fluoridanteil nicht außer Acht gelassen werden, weshalb auch grüner Tee nicht in Unmengen getrunken werden sollte.