Gerade im Frühling, wenn der Körper von der winterlichen Vorrats- und Festhaltetaktik lassen kann und das zunehmende Licht ins Freie lockt, bieten sich gute Gelegenheiten, sich innerlich zu reinigen und zu entschlacken. Wie Giersch, Knoblauchrauke und Gänseblümchen hier beste Dienste leisten, wird im Beitrag dargestellt.

Man kann mit Blutreinigungskuren, von Aderlässen über Schröpfkuren bis hin zum Saftfasten, viel unternehmen. Doch wer sich dazu nicht aufraffen kann oder will, kann sich vielleicht mithilfe rezidivierend zugeführter Wildkräutersalate ein wenig auf die Sprünge helfen.

Ganz bewusst habe ich in der Überschrift das Wörtchen „mit“ und nicht „aus“ gewählt. Natürlich könnte man auch einen Salat nur aus Wildpflanzen machen, doch setzt dies schon eine gewisse Gewöhnung an die eher herben Geschmackskomponenten, die diesen innewohnen, voraus. Ich habe mich dafür entschieden, lieber eine Trias von Pflanzen eingehender zu beschreiben, als über viele wenig zu bringen.