Schwerpunkt
Naturheilpraxis 02/2022

Erb- und Impftoxine

Versteckter Schlüssel auf dem Weg zur Gesundung

Erb- und impftoxischen Belastungen ist eines gemein: Sie haben eine enorm lange Einwirkungszeit, sensibilisieren teilweise den Organismus von Geburt an und befallen insbesondere die (geschwächten) Keimblätter. Ihre belastende Wirkung stellt einen der Grundpfeiler zur Entwicklung chronischer Erkrankungen dar, auf die sich die übrigen "Blessuren" des Lebens aufpflanzen und subsumieren.

Ein Beitrag von Martin Keymer
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Martin Keymer

Man spricht in diesem Zusammenhang also völlig zu Recht von „Ankern“ des Mesenchyms und von Prädispositionen. Nur sehr zögerlich, ja fast ängstlich, thematisiert unser Körper diese Belastungen. Die Reaktions-, Regulations- und Kompensationsmechanismen ihrerseits gehen ebenfalls nur zögerlich an diese Hintergrundbelastungen heran, da sie ja in der Tiefe der mesenchymalen Grundbelastung begraben sind.

Die Causa Erbtoxine

Erbtoxische Belastungen sind Belastungen, die bereits im Erbmaterial enthalten sind. Schon Samuel Hahnemann(1755-1843) erkannte die erbtoxischen Belastungen, die er als „Chronische Miasmen“ (griech.: Verunreinigung) bezeichnete. Es handelt sich dabei um durch Vererbung oder Ansteckung eingeprägte Krankheiten, welche die Heilung anderer Krankheiten verhindern. Er unterschied drei Miasmen, die in einer typischen Weise organische Funktionen pathologisch durch Blockaden der Selbstregulation verändern. Die prinzipielle physische und psychische Symptomatik der drei Miasmen nach Hahnemann könnte man wie folgt umreißen: