Die Basis der Krebstherapie sind konventionelle Therapien. Ein Nachteil dieser Therapien sind Nebenwirkungen, welche die Lebensqualität der Patienten beeinträchtigen und sogar die Fortsetzung der Therapie gefährden können.

Im Idealfall zielt die Krebstherapie daher nicht nur darauf ab, die Krebszellen durch vorsichtige Anwendung von Chemotherapie und Bestrahlung abzutöten. Sie setzt auch auf eine Unterstützung gesunder Körperfunktionen, bspw. durch gute Ernährung, Bewegung, psychologische Unterstützung und den Einsatz spezifischer Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, und Pflanzenzubereitungen.

Ziel der unterstützenden Gabe pflanzlicher Zubereitungen in der Krebstherapie ist es, die Patienten während der Behandlung so gesund wie möglich zu halten und nach Beendigung der Therapie die Chancen auf eine vollständige Wiederherstellung zu verbessern.
Chemo- und Strahlentherapie verursachen bekanntlich Immunsuppression, Fatigue, Übelkeit und Symptome eines schlechten Allgemeinzustandes. Stressbedingte Belastungssymptome, wie Konzentrationsprobleme und körperliche Leistungsschwäche, treten ebenfalls sehr häufig auf.