Schwerpunkt
Naturheilpraxis 08/2018

Digitale Befragungen in der Praxis

Insbesondere in Städten stehen Heilpraktiker in Konkurrenz zu vielen Kollegen. Eine Möglichkeit, sich abzugrenzen, ist die Patientenzentrierung: Dazu zählen Professionalität, aber auch Freundlichkeit oder ein kundengerechtes Angebot. Durch Bewertungsbögen erfahren Sie, was beim Kunden gut oder schlecht ankommt – vorausgesetzt, Ihr Fragebogen ist aussagekräftig und wird richtig ausgewertet.

Ein Beitrag von Holger Hoffmann
Lesezeit: ca. 4 Minuten
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Die regelmäßige Erhebung der Patientenzufriedenheit ist nicht nur Bestandteil jedes guten Qualitätsmanagementsystems, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil für die eigene Praxis. Die Möglichkeit, ein tiefgreifendes Feedback von Patienten zu erhalten, sollte nicht unterschätzt werden: diese Daten sorgen dafür, dass eine beständige Qualitätskontrolle stattfindet. Zudem generieren daraus resultierende Verbesserungen letzten Endes mehr Umsatz. Von besonderem Interesse sind Aspekte, zu denen Patienten selten ungefragt Feedback geben, beispielsweise die telefonische Erreichbarkeit oder das Aufklärungsverhalten des Behandelnden.

Bedingungen für gute Befragungen

Es gibt einige Punkte, die bei Patientenbefragungen zu beachten sind. Um eine realistische Aussage über die Zufriedenheit mit der Leistung der Praxis treffen zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

1. Hohe Teilnehmerzahl

Je höher die Teilnehmerzahl der Umfrage, desto repräsentativer sind die Ergebnisse. Erreicht werden sollten zehn Prozent der Patienten, die im Befragungszeitraum Leistungen in Anspruch genommen haben; mit weniger Ergebnissen ist es schwer, Rückschlüsse für die gesamte Praxis zu ziehen.

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Naturheilpraxis 08/2018

Erschienen am 01. August 2018