Schwerpunkt
Naturheilpraxis 01/2019

Die sanfte natürliche Hormonregulationstherapie

Erfolgsgarant für die Frauenheilkunde-Praxis

In der täglichen Praxis häufen sich Beschwerden, die mit der hormonellen Balance beziehungsweise Dysbalance in Zusammenhang stehen. Immer mehr Frauen kommen mit unterschiedlicher Beschwerdesymptomatik in die Praxis und suchen Rat und Hilfe.

Ein Beitrag von Silke Uhlendahl und Marie Greiff
Lesezeit: ca. 11 Minuten

Anders als bei in sich geschlossenen Therapiesystemen wie der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) oder der konstitutionellen, klassischen Homöopathie benötigt eine erfolgreiche Hormonregulationstherapie nicht nur ein umfassendes Wissen über das Endokrinum. Wichtig ist auch zu wissen, inwieweit der Darm, die Leber, der Säure-Basen-Haushalt, Stress und Mikronährstoffmangel Einfluss auf die hormonelle Balance nehmen. Das Endokrinum ist eng verknüpft mit dem zentralen und peripheren Nervensystem, der Psyche und dem Immunsystem. Die Signalvermittlung erfolgt dabei über Nervenbahnen, Blutbahnen und den Extrazellularraum.

Abb. 1: Zusammenhang Endokrinum und zentrales und peripheres Nervensystem Marie Greiff / Markt-Apotheke Greiff

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Naturheilpraxis 01/2019

Erschienen am 02. Januar 2019