Schwerpunkt
Naturheilpraxis 02/2021

Die Energetische Terminalpunkt-Diagnose

Grundlagen und praktische Zusammenhänge

Die Energetische Terminalpunkt-Diagnose (ETD) ist nicht nur ein ganzheitliches Diagnosekonzept, sie liefert auch unmittelbar Hinweise für den therapeutischen Einstieg. Durch ihre Verbindung aus Wissenschaft und Tradition lässt sie sich gut in nahezu jede Art von Praxisbetrieb integrieren.

Ein Beitrag von Markus Wunderlich
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Peter Mandel erwarb 1973 auf einer medizinischen Ausstellung ein Gerät, mit dem er Hochfrequenzbilder, ähnlich einer Kirlian-Fotografie, anfertigen konnte. Da Peter Mandel während dieser Zeit an einer Enteritis litt, nahm er ein entsprechendes Bild der Finger seiner rechten Hand auf und fand einen totalen Strahlungsverlust in den Bereichen des Dick- und Dünndarmmeridians. Als ausgebildeter TCM-Therapeut erkannte er sofort die Zusammenhänge zwischen den energetischen Befunden und seiner aktuellen Pathologie und behandelte den Punkt Di 4 mit einer Goldnadel. Seine Beschwerden besserten sich daraufhin; das jetzt angefertigte Strahlenbild zeigte keine Unterbrechungen des Strahlenkranzes mehr. Da sich sowohl Peter Mandels Zustand als auch ein erneut aufgenommenes Strahlungsbild nach einer Weile zeitgleich verschlechterten, hatte er einen ersten Hinweis darauf, dass ihm die Kirlian-Messwerte eine reproduzierbare Möglichkeit zur Befundermittlung liefern würden. Motiviert durch diese Erfahrung widmet er sich seitdem der Erforschung dieses Phänomens und der Optimierung adäquater Therapieansätze.

Russische Wissenschaftler haben darauf hingewiesen, dass das Hochfrequenzfeld atomare Partikel aus der Haut „absaugt“, die wiederum über ein Dielektrikum die Oberfläche eines Fotopapiers schwärzt und dort spezifische Konfigurationen hinterlässt. Da Peter Mandel diese Phänomene an den Meridianendpunkten mittels hochfrequenter Bilder sichtbar machen konnte (Abb. 1), nannte er sein Konzept Energetische Terminalpunkt-Diagnose (ETD).

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Naturheilpraxis 02/2021

Erschienen am 02. Februar 2021