Die Energetische Terminalpunkt-Diagnose (ETD) bietet den Vorteil, dass sie die Wirkung einer therapeutischen Intervention auf den Organismus unmittelbar anzeigen kann. Sie ist deshalb ein probates Mittel zur Befundkontrolle. Außerdem können durch die ETD andere alternative Diagnosemethoden ergänzt und bestätigt werden.

Die Energetische Terminalpunkt-Diagnose (ETD) wurde Anfang der 1970er-Jahre von Peter Mandel erfunden1, 2. Sie basiert auf verschiedenen Verfahren. Darunter fallen u. a. die Kirlian-Fotografie, die Biophotonen-Forschung von Prof. Popp, die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), bzw. leicht abgewandelt die Elektroakupunktur nach Voll (EAV), die Lehre von den Funktionskreisen nach Dr. Gleditsch, das Prinzip der Kausalketten nach Dr. Schimmel oder die Dr. Volkmer’schen Resonanzketten. Peter Mandel hat diese Systeme sinnvoll miteinander verflochten und daraus ein Konzept für die ganzheitsmedizinische Praxis entwickelt.