Fachforum
Naturheilpraxis 05/2020

Der akute Infekt

Wie kann sich der Therapeut in akuten Infektzeiten wie der Erkältungs- und Grippesaison selbst schützen? Wie kann die Naturheilkunde im Fall eines akuten Infekts dem Patienten helfen? Der Beitrag gibt Antworten.

Ein Beitrag von Peter Germann
Lesezeit: ca. 4 Minuten
JuSun / iStock

Covid-19 – diese erstmals im letzten Jahr in Wuhan beschriebene, per Tröpfcheninfektion übertragbare Viruserkrankung, deren Name eine Kurzform von „Coronavirus disease 2019“ ist, hat das gesamte Gefüge der Industrieländer massiv durcheinandergebracht. Das Krankheitsbild dieser Virusinfektion verläuft von symptomfrei bis überwiegend mild und moderat, kann sich aber auch bis hin zu einer schweren Lungenentzündung entwickeln. Trotz einer momentanen Pandemie sollten wir besonnen reflektieren und reagieren. Bei Covid-19-Patienten und -Verdachtsfällen haben Heilpraktiker gemäß Infektionsschutzgesetz Behandlungsverbot.

Doch was kann die Naturheilkunde im Fall eines akuten Infekts generell tun, Covid-19 aus rechtlichen Gründen ausgenommen? Erst einmal gilt der alte Spruch: Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles. Das setzt jedoch voraus, dass man sich im Vorfeld schon mit dem Thema beschäftigt hat. Unter anderem gehören Entgiftung, ausreichende Zufuhr von Vitalstoffen und Spurenelementen, Entsäuerung, Darmsanierung und Immunregulation dazu.

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Naturheilpraxis 05/2020

Erschienen am 05. Mai 2020