Kennen Sie das gute Gefühl nach dem Essen? Entspannt, wohlig gesättigt, nichts drückt oder kneift, kein saures Aufstoßen? Wenn die hormonelle Kybernetik unserer Verdauungsorgane eine natürliche, störungsfreie biologische Verdauung sichert, ist alles gut. Dann gibt es weder eine Vaginitis noch Unfruchtbarkeit, Endometriose oder Silent Inflammation.

Die Haut ist der Spiegel der Seele. Plattfüße, die Körperhaltung, ein Beckenschiefstand und das Gangbild sind der Spiegel von Darm-Organ-Meridian-Störungen (1). Aus der angewandten Kinesiologie (AK) kennen wir direkte Organ-Muskel-Zusammenhänge, z. B. zwischen Magen und Halsmuskeln. Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle sind mit der mittleren BWS und der Dickdarm mit der LWS kybernetisch verknüpft.
Wenn wir uns fragen, wo es bevorzugt Bandscheibenvorfälle gibt, dann sind das die HWS und die LWS. Und wo liegt der Speisebrei längere Zeit? Im Magen und im Dickdarm. Die Weichteile, die am häufigsten durch Bindegewebsschwächen auffallen sind die Bauchmuskeln und das Zwerchfell – bis zur Hiatushernie. Im Unterbauch schwächt der kranke Dickdarm beidseits die Unterbauch- und Leistenmuskulatur bis zur Hernie und Herniotomie oder bis zur Beckenbodenschwäche und Gebärmuttersenkung bei Frauen.