Fachforum
Naturheilpraxis 08/2018

Biophysikalische Ganzkörper-Diagnostik

Der energetische Blick auf ein Krankheitsgeschehen

Biophysikalische Messverfahren können wertvolle Daten zur Diagnostik beitragen, vervollständigen das Gesamtbild des aktuellen Körperzustands und geben oftmals richtungsweisende Tipps für die Behandlung.

Ein Beitrag von Reinhold D. Will
Lesezeit: ca. 4 Minuten
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Es ist kein Geheimnis mehr, dass lebende Organismen nicht nur aus Materie bestehen, sondern auch aus einem elektromagnetischen Feld, das wohl sogar die Abläufe in unserem Organismus steuert. Die Geschwindigkeit, mit der ein lebender Organismus Informationen verarbeiten kann, ist enorm und über die Kommunikation von elektromagnetischen Impulsen erklärbar. In der Quantenphysik betrachtet man den menschlichen Körper als reine Energie. Warum sollten wir also nicht die Informationen direkt aus dem Netzwerk Körper beziehen und in die ganzheitliche Auswertung und Behandlung mit einbeziehen?

In der biophysikalischen Medizin beschäftigen wir uns in Theorie und Praxis mit elektromagnetischen Wellen. Diese Schwingungen sind charakterisiert durch die Frequenz und die Amplitude. Praktisch bedeutet dies, dass die unterschiedlichen Objekte im Körper durch spezifische Frequenzmuster gekennzeichnet sind, welche sinnvolle diagnostische Informationen enthalten. Um diese abzulesen, müssen die Frequenzmuster erkannt werden. Das Global Diagnostics (Fa. Vitatec) macht dies, indem schwache elektrische Signale in einem sehr breiten Frequenzbereich an eine Person appliziert werden. Die Frequenzen treten dabei über Resonanzeffekte in Interaktion mit den jeweiligen Frequenzspektren der zu messenden Objekte (Zellen, Organen usw.). Anhand der Reaktion der Messobjekte auf die verwendeten Frequenzen kann das Gerät erkennen, ob Messobjekte in der „Norm“ liegen oder von ihr abweichen, d. h., ob eine Veränderung am energetischen Muster vorhanden ist.

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Naturheilpraxis 08/2018

Erschienen am 01. August 2018