Dass Bananen viel Kalium, Magnesium und Vitamin B6 enthalten, ist hinreichend bekannt. Doch auch die nicht essbaren Bestandteile der Pflanze weisen positive Eigenschaften auf: Beispielsweise werden in vielen Ländern Verletzungen mit Bananenblättern anstatt eines Pflasters abgedeckt. Auf diese Weise lassen sich selbst größere Wunden erfolgreich behandeln. Daher untersuchten Forscher aus Nigeria und Deutschland, welche Inhaltsstoffe für die Wundheilung verantwortlich sind. Die Studie analysierte vor allem die Blattextrakte. Im Fokus standen polyphenolische Verbindungen, die für die Pflanze charakteristisch sind.