Schwerpunkt
Naturheilpraxis 07/2019

Ätherische Öle, Wickel und Auflagen

Besteht Schmerz über einen längeren Zeitraum und über das Bestehen des eigentlichen Auslösers hinaus, so verliert er seinen Warncharakter und wird selbst zu einer Erkrankung. In diesem Artikel möchte ich Möglichkeiten aufzeigen, wie grob- und feinstoffliche Wirkwege miteinander kombiniert werden können und der Patient mit in die Behandlung eingebunden werden kann. Dazu kommen Anwendungen aus der Aromatherapie, der Phytotherapie und aus dem Bereich der Auflagen und Kompressen zum Einsatz.

Ein Beitrag von Uwe Schlutt
Lesezeit: ca. 11 Minuten
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Aromaöle – Helfer auf vielen Ebenen bei Schmerzen

Aromaöle sind etwas ganz Besonderes: Einerseits enthalten sie Pflanzenwirkstoffe in hoher Konzentration, andererseits sind es die subtilen Substanzen, deren feiner Duft unsere Nase so wunderbar umschmeicheln kann. Ein Tropfen eines ätherischen Öles enthält etwa die Wirkstoffmenge, wie sie auch in 30 Tassen des entsprechenden Tees enthalten sind. Das macht die Öle zu höchst wirkungsvollen Mitteln. In geringen Konzentrationen tritt die feinstoffliche Seite der Aromaöle in den Vordergrund.

Ein Duft kann der Grund dafür sein, dass wir uns an einem Ort besonders wohl oder eben unwohl fühlen. Das zeigt bereits, wie Düfte in der Lage sind, unser Nervensystem, unsere Neurotransmitter und damit unsere Stimmung zu beeinflussen.

In diesem Artikel geht es schwerpunktmäßig um die Anwendung der ätherischen Öle zur pharmakologischen Einreibung bzw. Massage. Dabei kommt es natürlich auch zur Freisetzung der feinstofflichen Geruchsqualität der Öle, man wird sozusagen zu seiner eigenen „Duftlampe“.

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Naturheilpraxis 07/2019

Erschienen am 01. Juli 2019