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14. März 2022

Rosenwurz – die “Wachmacherin”

Es liegt Ihnen auf der Zunge, doch es fällt Ihnen nicht ein?

Lesezeit: ca. 2 Minuten

Rosenwurz, auch Ginseng des Nordens genannt, war bereits bei den Wikingern als Aphrodisiakum und für die Fruchtbarkeit sowie vor dem Kampf als Stimulans beliebt. Die Pflanze stärkt Merkfähigkeit, Lebensfreude, Ausdauer und Lebenskraft. Gute Erfahrungen gibt es bei Stress, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Angst und Trauer – vor allem aber auch, wenn man Probleme hat mit dem Älterwerden. Sie ist vor allem auch geeignet für Menschen im Schicht- und Nachtdienst.

Verantwortlich für dieses natürliche “Dopingmittel” ist das enthaltene Rosavin. Es zählt zu den natürlichen Adaptogenen. Das sind Substanzen, die dem Körper helfen, sich an Lebensumstände, Umwelt und Einflüsse von außen anzupassen. Die Inhaltsstoffe der Pflanze verbessern den Neurotransmitter-Stoffwechsel. Dies hat u.a. positive Auswirkungen auf Merkfähigkeit, Konzentration und eine exakte Wahrnehmung. Wertvoll kann Sie auch für den Hormonhaushalt und die Schilddrüse sein. Bei Nachlassen körperlicher und geistiger Kräfte – auch aufgrund von Überforderung – hat sich eine Kombination mit Brennnesselsamen als hilfreich erwiesen.

Die Rosenwurz ermutigt uns mit Ihrer Pflanzensignatur auf die Wurzeln und das Fundament zu achten und unsere Energiereserven immer wieder aufzufüllen. Für die Skandinavier ist die der “Fetthenne” ähnelnde Pflanze ein Lebensmittel. Sie geben Extrakte der Rosenwurz in Milchgetränke aus Kefir oder Joghurt. Mit Rosenwurztinktur können Sie aber auch Ihr Trinkwasser “würzen”: 10-15 Tropfen in ½ – 1 Liter Wasser geben und über den Tag verteilt trinken.

Rosenwurz Urtrinktur von Nuhrovia wird zusätzlich über mehrere Wochen im Süden mit Sonnenlicht angereichert und in Handarbeit hergestellt.

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Seminarangebote unter: www.nuhrovia.com/termine/

Therapeutenkonditionen sind bei der Firma zu erfragen.