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14. Februar 2022

Adipositas erhöht das Risiko schwer an Covid-19 zu erkranken

Sanguinum ist der Spezialist für die Behandlung von Adipositas

Lesezeit: ca. 1 Minute
Sanguinum

Das Expertenteam des Unternehmens hat nun eine Zusammenfassung aktueller Studien zum Thema „Risiko Adipositas in Zeiten der Pandemie“ veröffentlicht.

Meike Wiltschnik, Sanguinum Partnerin und Mitglied des o.g. Expertenteams, hat den Stand der Forschung zum Thema „Risiko adipöser Menschen an Covid-19 schwer zu erkranken“ untersucht.

Die Studienlage ist eindeutig, weshalb u.a. das Robert-Koch-Institut „Personen mit Adipositas als besonders gefährdet“ einstuft.

„Patienten mit Adipositas müssen häufiger intensivmedizinisch im Krankenhaus behandelt und beatmet werden und versterben häufiger an Covid-19.“ Dabei scheint „der Anteil an viszeralem Fettgewebe eine noch wichtigere Rolle zu spielen als der BMI allein“, heißt es weiter im zusammenfassenden Artikel.

Die Ursachen dafür sind noch nicht geklärt. „Man vermutet Metainflammation“ so die Autorin. Metainflammation steht in Verdacht, die Immunabwehr zu beeinträchtigen und das Thromboembolierisiko zu erhöhen. Heilpraktikerin Meike Wiltschnik weiß, wovon sie spricht. Seit 2016 behandelt sie ihre adipösen Patienten erfolgreich mit der Sanguinum Stoffwechselkur und hat sich auch als Viszeralfett-Expertin etabliert.

Fordern Sie sich die Studienzusammenfassung inkl. aller analysierten wissenschaftlichen Quellen sowie weitere Informationen zum Stoffwechselkur- und Viszeralfett-Konzept für Heilpraktiker- und Arztpraxen über das Sanguinum-Kontaktformular an.

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