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08. November 2021

Covid-19 und die positiven Erfahrungen mit Homöopathie

Die Schulmedizin ringt mit den Folgen des neuartigen Coronavirus, das sich immer mehr als Multiorgan-Virus entpuppt. Denn neben der Lunge befällt COVID-19 auch andere Organe wie Nieren, Gefäße und das Herz.

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Alarmiert durch dieses Krankheitsbild, haben sich homöopathische Ärzte international zusammengetan, um die spezifischsten Symptome des Virus zusammenzutragen und die dazu passenden Homöopathika herauszuarbeiten.

Viele von ihnen verzeichnen beeindruckende Behandlungserfolge – sowohl bei einfachen Verlaufsformen als auch bei schwerwiegenderen. Einer, der sich in der homöopathischen Behandlung von Corona-Erkrankten stark gemacht hat, ist Dr. med. Jens Wurster, bekannt vor allem durch seine langjährige Arbeit als homöopathischer Experte in der Klinik von Dr. Spinedi in Orselina (Schweiz). Im Juni 2019 eröffnete er seine eigene homöopathische Arztpraxis in Locarno, wo er mehr als 70 Erkrankte mit COVID-19-Symptomen homöopathisch begleitet hat. Im folgenden Bericht erzählt er von seinem vielversprechenden Behandlungsansatz.

1. FALL

Hier noch ein Fall vom April. Patientin 39 Jahre. Neuroendokriner Tumor. Ihr Vater hat eine bestätigte Covid-19 Infektion. Sie hat ihn besucht und sich dabei angesteckt. Sie hustet und hat einen Druck auf der Lunge. Husten mit zähem Schleim, Hustenreiz im Hals und Rachen. «Der Hals ist wie gereizt und es kommt ein zähflüssiger Schleim vom Rachen und von der Lunge» Es ist ein Druck auf der Lunge und immer wieder drückende Kopfschmerzen. Gleichzeitig habe ich Gliederschmerzen und meine Beine fühlen sich so schwer an, als hätte ich einen Marathon gelaufen. Ich habe Schmerzen der Augenmuskeln bei Bewegung und eine Schwere der Augenlider. Keinen Geruchssinnverlust, den hatte aber mein Vater ganz ausgeprägt, aber es ist in zäher Schleim bei mir, der keinen Geschmack hat“. Wieder typische Bryonia-Symptome, aber auch Phosphor-Symptome und so gebe ich erst Bryonia C200 und nach 3 Tagen Phosphor. Zusätzlich wende ich mein Schema bei Immungeschwächten, die eine Tumorerkrankung haben und sich infiziert haben an:

  • Vit. C, 3x 1000 mg
  • Vit. D3, 10`000 IE für 1 Woche und dann 2-4000 IE täglich
  • Zink, 20 mg
  • Flu-Immune, 6 Kapseln täglich an 3 Tagen, dann nur noch 3 Kapseln.
  • Savestrol CYPIBI® zum Aktivieren der Mitochondrien Funktion, es wirkt dank dem u.a. darin enthaltenen Olivenblattextrakt wie ein natürliches Antibiotikum und ist gleichzeitig antiviral.

Die Patientin war nach ein paar Tagen wieder völlig gesund und fit.

Den ganzen Artikel mit 8 weiteren Fällen finden sie hier