Wer krank ist, geht zum Arzt und erhält Medikamente und/oder eine anderweitige konventionelle Therapie. So läuft es hierzulande meistens ab, wenn die Gesundheit beeinträchtigt ist. Die Schulmedizin ist oftmals in der Lage, Abhilfe zu schaffen – immer mehr Menschen verstehen aber die Zusammenhänge zwischen Körper und Seele und interessieren sich daher für den Bereich ganzheitliche Gesundheit.

Ganzheitliche Gesundheit: Was genau ist das überhaupt?

Die Schulmedizin konzentriert sich in erster Linie darauf, Krankheiten zu behandeln und so die Gesundheit der Patienten wiederherzustellen. Die ganzheitliche Medizin hingegen bezieht neben den Symptomen und direkten Krankheitsauslösern auch entscheidenden Wert auf geistige, körperliche und soziale Faktoren mit ein, die auf den ersten Blick nichts mit der Erkrankung zu tun haben, aber dennoch eine wichtige Rolle spielen können. Darüber hinaus wird auf die Vorbeugung von Krankheitszuständen durch eine gesunde und ausgewogene Lebensweise geachtet. Wenn Körper, Seele und Geist im Einklang und im Gleichgewicht sind, ist ein Zustand der Gesundheit hergestellt und kann auf Dauer bewahrt werden. Naturheilpraktiker etwa führen vor jeder Behandlung ausführliche Gespräche mit ihren Patienten und ermitteln so die genauen Lebensumstände, den aktuellen emotionalen Zustand, die Ernährungsgewohnheiten und viele weitere Faktoren, auf deren Basis dann eine ebenso ganzheitliche Therapie stattfinden kann.

Ganzheitliche Gesundheit bedeutet eine hohe Eigenverantwortung

Ein ganzheitliches System verlangt von uns Menschen ein hohes Maß an Bewusstsein und Eigenverantwortung. Schließlich ist es in diesem Verständnis nicht möglich, die Verantwortung von sich zu schieben und ausschließlich äußere Faktoren als Krankheitsverursacher zu benennen. Das Erkennen und Verstehen des Zusammenspiels von Körper, Seele und Geist bedeutet auch, sich der eigenen Lebensumstände, Probleme und Risikofaktoren bewusst zu werden. Nicht selten zieht ein derartiges Bewusstsein größere Veränderungen nach sich. Diese können die Ernährung, die Lebenseinstellung, die Arbeit oder viele weitere Lebensbereiche betreffen. Wer Gesundheit auf allen Ebenen erlernen möchte, muss dies nicht alleine tun: Gruppen und Kurse stehen ebenso zur Auswahl wie Fortbildungen und Ausbildungen etwa zum Yoga- und Pilates-Trainer. Hier können die erworbenen Kenntnisse nicht nur selbst angewendet, sondern auch mit anderen Menschen geteilt werden, was wiederum für eine weitere Verbreitung ganzheitlicher Konzepte beiträgt.

Ganzheitliche Gesundheit lehren: Yoga- und Pilates-Trainer werden

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten, sich mit dem Thema ganzheitlicher Gesundheit vertraut zu machen. Eine Option ist eine Online-Ausbildung zum Yoga- und Pilates-Trainer. Diese lässt sich ganz bequem von Zuhause aus im eigenen Lerntempo auch neben dem Beruf und/oder der Familie absolvieren. Benötigt wird lediglich ein internetfähiges Gerät wie ein Computer oder ein Tablet. In interaktiven Lerngruppen werden Erfahrungen ausgetauscht und die erworbenen Kenntnisse vertieft. Nut wenige Präsenztage an einem der Standorte des Anbieters werden verlangt – zum Beispiel, um am Ende der Weiterbildung die erforderliche Prüfung abzulegen. Eine Ausbildung zum Yoga- und Pilates-Trainer deckt gleich zwei wichtige Bereiche ab und richtet sich unter anderem an Personen, die bereits einer Trainertätigkeit nachgehen und Achtsamkeit sowie ganzheitliche Konzepte in ihre Kurse integrieren möchten. Mitgebracht werden sollten unter anderem ein Interesse an ganzheitlicher Gesundheit, ein gewisses Maß an körperlicher Fitness und Spaß am Umgang mit Menschen unterschiedlichen Alters.

Weiter Informationen: www.online-trainer-lizenz.de