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10. August 2021

Ayurvedische Heilpflanzen: Überblick und Wirkung

Bei der Medikation setzt Ayurveda ganz auf die Kraft der Natur, denn die ayurvedische Medizin verfügt über einen ungewöhnlich reichen Schatz an Heilpflanzen und das Wissen darüber, wie diese optimal verarbeitet und kombiniert werden müssen, um sich gegenseitig zu ergänzen und zu potenzieren.

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Ruehe Healthcare GmbH

Im Ayurveda kommen bei Hautbeschwerden vor allem zum Einsatz:

  • Färberwurzel (Manjistha): Getrocknet und gerieben hilft sie bei Ekzemen, Juckreiz, Herpes und Entzündungen.
  • Klette (Niu Bang): Die Klette hat eine stark reinigende Wirkung, hilft dabei Toxine auszuscheiden und wirkt abschwellend, daher hat sie sich bei entzündlichen Hauterkrankungen und Hautauschlägen bewährt.
  • Kurkuma (Haridra): Die Knolle wirkt stark antiseptisch und reguliert das gestörte Zellwachstum etwa bei Psoriasis.
  • Krauser Ampfer (Amla vetasa): Die Ampferwurzel entfaltet besonders in Kombination mit der Klette eine antitoxische Wirkung auf das Kreislaufsystem. Er bekämpft Infektionen, vermindert Schmerzen und Entzündungen.
  • Neem (Nimba): Die Blätter, Rinde und Fruchtkerne enthalten pflegende, antibakterielle und wundheilende Stoffe, daher gilt er als Wunderwaffe gegen entzündliche Hauterkrankungen.
  • Rotklee (Vana-methika): Die Blüten des Rotklees werden äußerlich (als Waschung) zur Behandlung trockener und schuppiger Haut eingesetzt oder als Paste bzw. Umschlag auf wunde Hautareale aufgetragen, die eine schlechte Heilungstendenz haben.
  • Sweet Indrajao (Asita Kutaj): Der Färberoleander beruhigt und reguliert den pH-Wert, weshalb er zur Linderung von Entzündungen, Juckreiz und Rötungen eingesetzt wird.

Unseren vollständigen Artikel über ayurvedische Heilpflanzen finden Sie hier.