Ein Beitrag von Peter Germann

Die PhytAro Heilpflanzenschule hat einen Tee zusammengestellt, der als naturheilkundliche Impfbegleitung genutzt werden kann, um unerwünschte Impfreaktionen zu minimieren.

Schaut man sich an, was eine Impfung im Körper stoffwechselmäßig, immunologisch und reaktiv hervorrufen kann, so ergeben sich ganz spezielle Phytotherapeutika, die Organe, Systeme und Kausalketten stärken und unterstützen können. Denn im ungünstigsten Fall kann eine Impfung sogar zum Auslöser von Blockaden oder Stasen im Organismus werden. Natürlich reagiert der Organismus auf die Vakzination, das soll er ja, aber eben nur im Sinne einer regulativen Reizantwort. Um unerwünschte Impfreaktionen zu minimieren, hat die PhytAro Heilpflanzenschule einen Tee zusammengestellt, der zur Impfbegleitung genutzt werden kann.

Impfbegleittee

Als fertige Mischung ist er als „PhytAro Impfbegleittee“ bei der Marien-Apotheke in Würselen zu beziehen (Kaiserstr. 35, 52146 Würselen, Tel. 02405 92842, www.marien-apotheke-booi.de). Der Tee setzt sich wie folgt zusammen:

  • Sambuccus flos 30.0
  • Betulae fol. 30.0
  • Geranii rob. hb. 30.0
  • Imperatoriae rad. 20.0
  • Spiraeae flos 20.0
  • Liquritiae rad. 20.0
  • Taraxaci hb. c. rad. 30.0
  • Meliloti hb. 20.0

M.f.spec.
D.S.:  2 TL mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, dreimal 1 bis 2 Tassen tgl.

Einnahme vor und nach der Impfung

Der Impfproband sollte eine Woche vor der Injektion und bis vier Wochen danach diese Mischung mit dreimal täglich ein bis zwei Tassen Aufguss (Infus) einnehmen. Bei eventuell unvorhergesehenen Impfreaktionen können die Dosis variiert und parallel andere therapeutische Maßnahmen ergriffen werden.

Wirkungen der Heilpflanzen

Der Tee besteht aus Holunderblüten, Birkenblättern, Süßholzwurzel, Storchenschnabelkraut, Mädesüßblüten, Meisterwurzwurzel, dem gesamten Löwenzahn und Steinkleeblüten.

  • Holunderblüten sind lymphflussanregend, immunstärkend und besonders bei grippaler Symptomatik angezeigt.
  • Birke reguliert die Nierenfunktion und unterstützt die Ausleitung, besonders bei entzündlichen Prozessen.
  • Storchenschnabel hat eine reinigende und entgiftende Wirkweise.
  • Mädesüß wirkt schmerzstillend, fieberregulierend sowie säureausscheidend. Es gilt als das „Ur-Aspirin“, hat eine stark antiseptische Wirkung, regelt die Blutfließfähigkeit und wirkt schmerzstillend.
  • Gegen allgemeine Schwächezustände, zur Entgiftung und Abwehrsteigerung kommt die Meisterwurz zum Einsatz.
  • Entzündungshemmend und krampflösend sowie ebenfalls schmerzstillend wird die Süßholzwurzel eingesetzt.
  • Als großes Antidyskratikum kommt der Löwenzahn mit seinen entgiftenden, leberanregenden und ausleitenden Aspekten zum Einsatz.
  • Der Steinklee bringt Blut und Lymphe in den Fluss und weist eine antithrombotische Eigenschaft auf.

Vorteil: Keine Hemmung der Prostaglandine

Häufig werden zur Behandlung von Impfreaktionen Pharmazeutika eingenommen, die die Prostaglandinsynthese hemmen. Durch die Hemmung der Prostaglandine scheinen aber auch die Bildung von gewünschten Antikörpern und entsprechender Gedächtniszellen – das eigentliche Ziel der Impfung – beeinträchtigt zu werden. Das ist bei Anwendung dieser Teemischung nicht zu erwarten.

 

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