Seit Beginn der Corona-Pandemie arbeiten laut Ifo-Institut München mehr Menschen im Homeoffice als je zuvor. Das hat Vorteile, kann aber auch zu Stress und gesundheitlichen Problemen führen. Da Bauch und Gehirn über Nervenfasern eng miteinander verknüpft sind (Darm-Hirn-Achse), wirken sich diese Belastungen gerade auf Magen und Darm aus. Bei Beschwerden hilft YamatoGast (Fa. Pohl-Boskamp), das pflanzliche, freiverkäufliche Arzneimittel aus der traditionellen japanischen Kampo-Medizin.

Laut Ifo-Institut ist Homeoffice ein Zukunftstrend, doch Achtsamkeit ist gefordert: Schnell können sich zuhause Arbeit und Freizeit vermischen und die Entspannung kommt zu kurz. Nach einer Befragung der DAK fehlen 47 % der im Homeoffice Arbeitenden die klare Trennung von Beruf und Privatleben. Das stresst – und kann den Magenfrieden stören.

Zu wenig Bewegung kann unangenehme Magen-Darm-Symptome verstärken. So führt stundenlanges Arbeiten im Sitzen vor dem Bildschirm zu geringerer Darmperistaltik. Durch die Sitzhaltung wird der Darm eingeengt und die Durchblutung behindert. Kommt dann noch eine ungesunde Ernährungsweise mit z. B. vielen Snacks und Süßigkeiten hinzu, die gerne nebenbei am PC gegessen werden, sind die sensiblen Abläufe des Verdauungstraktes schnell aus dem Takt gebracht. Ist das ausgewogene Miteinander der Verdauungsorgane erst einmal gestört, sind Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl oder Übelkeit die Folge. Homeoffice wird dann zur Stressfalle für Magen und Darm!

Pflanzenkraft aus Japan für einen friedvollen Magen-Darm-Trakt

Kneifen, Zwicken, Bauchschmerzen – oftmals verbunden mit Blähungen und Völlegefühl – diesen Beschwerden liegen meist keine schwerwiegenden Erkrankungen zugrunde. Aber die Symptome sind unangenehm und belastend. Für schnellen Magenfrieden sorgt das pflanzliche Arzneimittel aus Japan auf natürliche und einfache Weise: YamatoGast lindert effektiv die unangenehmen Magen-Darm- Beschwerden mit einer Komposition aus acht ostasiatischen Arzneipflanzen. Die Zusammensetzung aus u. a. Ginseng, Ingwer, Süßholzwurzel und Jujube-Früchten schützt die Magenschleimhaut, fördert die Magen- und Darmtätigkeit und entkrampft. Zudem wirkt sie gegen Übelkeit und beruhigt den gestressten Magen. Das bewährte, aus Japan stammende Arzneimittel – ohne Alkohol und ohne Schöllkraut – ist gut verträglich und hilft effektiv und schnell gegen Unwohlsein, Völlegefühl, Blähungen und Appetitlosigkeit.

Mit einem friedlichen Magen arbeitet es sich leichter! Und wer dazu seine individuelle Anti-Stress-Strategie entwickelt, hat den richtigen „Flow“ für Job und Freizeit!

Pohl-Boskamp

Tipps für die Anti-Stress-Strategie im Homeoffice

  • Klare Struktur
    Klare Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben schaffen Struktur: Einen festen Arbeitsplatz einrichten, Arbeitszeiten einhalten, Tapetenwechsel in den Pausen, sich bewegen, nicht am Arbeitsplatz essen – das ist mitunter unbequem, wirkt aber stressreduzierend.
  • Durchdachte Organisation
    Wer für seine Arbeit einen Plan erstellt und sich konsequent daran hält, agiert mit System und kommt schneller zum Ziel. Das gelingt nicht immer, aber das Wesentliche bleibt im Blick, auch wenn es Unterbrechungen und Kursänderungen gibt.
  • Disziplin
    Sich nicht gehen lassen, sondern umsetzen, was man sich vorgenommen hat – ohne sich selbst zu kritisieren. Diese Grundregel gilt gleichermaßen für Aktivitäten und Arbeitsabläufe, aber auch fürs Essverhalten (für den Hunger zwischendurch bzw. während der Arbeit sollte z. B. auf leichte Kost wie frisches Obst, Nüsse oder Trockenfrüchte zurückgegriffen werden).
  • Fester Rhythmus
    Arbeitsbeginn, Pausen und Arbeitsende einhalten, ähnlich wie in der Firma – dieser Rhythmus fördert auch die Magen-Darm-Balance.
  • Abwechslung
    Eintönigkeit lähmt den Arbeitsfluss. Deshalb bewusst sich verändernde Tagesabläufe planen und z.B. für Besprechungen mal das Telefon, mal die Videokonferenz wählen. Wer tagsüber intensiv vor dem Bildschirm saß, sollte am Abend nicht auch noch fernsehen, sondern eher mal lesen, spielen oder Sport treiben. Vor allem Bewegung macht den Kopf wieder frei und baut angestauten Stress ab – ein positiver Effekt auf Nackenverspannungen und die Verdauung. Abwechslung gilt auch für den Speiseplan – das Auge isst mit! Magen und Darm wissen das zu schätzen.

Quelle: Pressemitteilung G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG