„meta“ als Bestandteil des Firmennamens steht für den Begriff „metaphysisch“ und somit für den Hinweis, dass sich die Heilung von Krankheiten – zumindest in Bezug auf die Homöopathie – auf einer Ebene abspielt, die für menschliche Sinne nicht immer fassbar ist. Dies gilt auch für die nach alchemistischen Grundsätzen konzipierten meta Rezepturen.

Metalle, Nosoden, tierische und mineralische Ausgangsstoffe bilden die Grundlage der Wirkungsbasis der meta-Komplexe. Neben Urtinkturen und niedrigen D-Potenzen, die ihre Wirkung eher organotrop entfalten, kommen auch Hochpotenzen zum Einsatz, um sämtliche Vorteile der unterschiedlichen Potenzstufen in den Produkten zu vereinen.

Vor der Firmengründung setzte sich der Apotheker Erich Fackler eingehend mit der homöopathischen und der alchemistischen Arzneimitteltheorie auseinander. Er experimentierte mit Pflanzen-Metall-Gemischen und begann mit der Entwicklung seines eigenen Produktsortiments, das sich neben funktionsbezogenen, homöopathischen Kombinationen auch an den Grundsätzen der paracelsischen Medizin orientiert. Planeten-Metalle fungieren nach alchemistischem Verständnis als „Leitschiene“ für die wirkungssynchronen Heilpflanzen und Mineralien und transportieren sie zum erkrankten oder geschwächten Organ.

Durch diese Organentsprechungen können sowohl konkrete körperliche Störungen als auch die damit verbundenen Gemüts- und Geistessymptome therapeutisch zugänglich gemacht werden. Das „Ens Naturale“ – das Heilen im Einklang mit den Sternen – ist auch ein Kernstück der paracelsischen und der daraus hervorgehenden anthroposophischen Medizin.

Metalle sind nicht in allen meta-Komplexen substanziell vorhanden, aber die entsprechenden Kombinationsmittel sind sinngemäß, d.h. von der Zielrichtung und den Signaturen her, in ihrer direkten Analogie zusammengestellt. Nach der Signaturen-Lehre können auch Pflanzen Träger der „Planeten-Kräfte“ sein.

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