Ein intaktes Immunsystem ist wichtig, um eine Infektion gut zu überstehen. In der Pandemie können homöopathische Präparate einen positiven Beitrag bei Behandlungskonzepten leisten, die nicht die Corona-Infektion selbst betreffen. Dazu gehören unangenehme Impfreaktionen sowie Spät- bzw. Langzeitfolgen einer abgeklungenen COVID-19-Erkrankung.

Wird eine Impfentscheidung getroffen, kann eine „Impfbegleitung“ durchaus sinnvoll sein da:

  • sich klassische – meist grippeähnliche – Impfreaktionen oft gut behandeln lassen
  • es kurz nach der Impfung zu einer passageren Leukopenie und somit zu einer erhöhten Infektanfälligkeit kommen kann
  • ein optimaler Impferfolg vor allem dann erreicht wird, wenn zum Impftermin keine anderen (grippalen) Infekte das Immunsystem beschäftigen

metavirulent® hat sich bei der Prophylaxe und Therapie von Erkältungskrankheiten bewährt und kann sich mildernd auf die Symptome eines grippalen Infektes sowie grippeähnlichen Impfreaktionen auswirken.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Behandlung des Post-COVID-Syndroms:  Als Nachsorge einer viralen Erkrankung fällt sie in die klassische Domäne naturheilkundlicher Entgiftungs- und Ausleitungskonzepte. Für eine entsprechende Therapie hat sich vor allem bei der Beeinträchtigung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns die Nosode Influencinum bei der Behandlung bewährt.

Neben der Influencinum-Nosode, die nach homöopathischem Verständnis eine zielgerichtete Entgiftung unterstützen kann, enthält metavirulent® noch sieben weitere Wirkstoffe. Vor allem der Geschmacksgeber, die Urtinktur des gelben Enzians, ist ein Bittermittel par excellence, welches die Ausscheidungs- und Entgiftungsfunktion der Leber fördert. Weitere Bestandteile wie der weiße Germer und der gelbe Jasmin können zur Genesung beitragen, da sie in der Homöopathie bei großer Schwäche, Erschöpfung, Müdigkeit und Abgeschlagenheit eingesetzt werden, wenn diese Beschwerden im Mittelpunkt eines viralen Infektes stehen.

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