Der Frühling und wärmere Temperaturen machen wieder vermehrt Lust auf Rohkost, Salate und Smoothies. Viele vertragen aber Rohkost nicht gut. Zusätzlich schlagen auch Stress und Überlastung auf den Magen. Die Tibetische Konstitutionslehre sieht die Ursache in einem geschwächten Verdauungsfeuer. Das Konzept des Verdauungsfeuers nimmt daher – wie in der TCM – eine zentrale Rolle ein.

Das Verdauungsfeuer ist für die Zerlegung der Nahrung sowie eine gute Nährstoffverwertung verantwortlich. Dafür ist eine normale Funktion der Verdauungsenzyme unabdingbar. Sie zerteilen die Nahrung bzw. Nährstoffe in kleinere, für den Körper verwertbare Einheiten.

Rohkost, kalte Getränke, aber auch Hektik und Stress wirken kühlend auf das Verdauungsfeuer und schwächen es. Der Verdauungsprozess verlangsamt sich und blockiert die Verdauungsenergie.

Alles, was für innere Wärme sorgt, aktiviert unser Verdauungsfeuer. Warm essen und trinken sowie gutes Kauen sind die wichtigsten Voraussetzungen dafür. Zusätzlich nutzen wir seit jeher Kräuter und Gewürze, die wärmende Eigenschaften haben.

Dazu gehören Kümmel, Fenchel und Thymian aber auch Zimt, Ingwer, Galgant und Kardamom.

In der Tibetischen Lehre wird neben den Kräutern vor allem der Granatapfel wegen seiner wärmenden Eigenschaft geschätzt.

So ist er in der Rezeptur Se ‘bru 5 (erhältlich als PADMA DigesTib) Hauptbestandteil. Ergänzt wird der Granatapfel durch Zimt, Galgant, Langen Pfeffer, Kardamom und Calcium: für eine normale Funktion der Verdauungsenzyme

Weitere Informationen finden Sie hier oder unter www.padma.de